Sonntag, 7. August 2016

Kiel


Diese Woche musste ich für einige Tage dienstlich nach Kiel. Bei aller Anstrengung, doch zumindest ein interessantes Ziel, wo es zum Feierabend etwas zu schauen gibt. In ein Museum habe ich es leider nicht geschafft, aber ich konnte ausgedehnte Spaziergänge und Bummel durch die Stadt machen.
 

 Göttin der Baustelle
Sie scheint über den Dingen zu stehen.


Dieser Herr aus Bronze macht wohl eine längere Pause. Dabei hat er des öfteren fremde Damen auf dem Schoß sitzen. Jedenfalls habe ich das mehrmals beobachtet. Ein beliebtes Fotomotiv anscheinend.


Der Seebär fordert zum Einkaufen in einem Geschäft auf. Immer dem Fingerzeig nach.
 

Das hier ist die Seitenwand eines Teeladens, wenn ich mich richtig erinnere.


Ich war natürlich auch in Geschäften. Ponys habe ich aber keine gekauft.

Besonders begeisterten mich als Hessin der Hafen und die großen Schiffe am Oslo- und Schwedenkai. Im Alltag bekomme ich nur Binnenschiffe auf dem Main zu sehen.



  


 Während meiner langen Bahnfahrten hin und zurück, ist mein Langzeitprojekt, English Paper Piecing, wieder etwas gewachsen. Die 3. Ecke ist nun fertig.


Das war also ein bedeutender Teil meiner vergangenen Woche, mal sehen was die Kommende so bringt.



Verlinkt bei Andreas Samstagsplausch.

Kommentare:

  1. Hallo Jennifer - tolle Eindrücke, prima Fotos... und wie, kein Pony gekauft... warum denn nicht???
    Eine schöne neue Woche wünsche ich Dir, auf dass auch Du über den Dingen stehen kannst :-)
    liebe Grüße

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  2. Interessant...die Ecke der BRD kenne ich überhaupt nicht.
    Eine gute Woche!
    Astrid

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  3. da warst du ja gut unterwegs! ganz wunderbar schaut die ecke aus :-)
    einen guten start in die neue woche
    lg anja

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  4. Der Hafen sieht wirklich sehr beeindruckend aus!
    Ich wünsche dir eine schöne Woche.
    LG, Anne-Marie

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  5. Ich war mal in der Jugendherberge dort -> feine Erinnerungen ;) *kicher*

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  6. Ein schöner Rundgang! Ich denke, wenn wenig Zeit für eine Stadt bleibt, dann sollte man Museen eher links liegen lassen, es sei denn, die Stadt ist "abgrundtiefhässlich" oder es regnet Bindfäden...;-))): LG Lotta.

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  7. Menno, ich muss NIE beruflich nach Kiel...
    Annette

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    1. Manchmal muss ich beruflich auch zum A.... der Welt. Weniger beneidenswert.

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  8. "Göttin der Baustelle" - so fühle ich mich auch mit meiner eigenen. Und wie sehnsüchtig schau ich mir an, wohin ich in nächster Zeit garantiert NICHT reisen kann - Kiel. Denn trotz Ferien ist an Urlaub nicht zu denken, wenn man mit Sanierungen weiterkommen will.
    Viele Grüße von einer Baustelle am oben besagten A... der Welt!
    Solveig

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